Diese Woche habe ich unter anderem wieder mit Bäume schneiden verbracht. Außerdem musste der Rasen gemäht werden, wobei ich hauptsächlich mit dem Freischneider bewaffnet unterwegs war.

Nächstes Wochenende möchte ich bereits weiterziehen, wodurch dieses Wochenende mein letztes in der Region war. Ich nutzte die Zeit also, um möglichst viele lokale Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Los ging es mit dem „Spotted Lake“, einem See, welcher voller lustiger runder Mineralienablagerungen ist.

Weiter ging es auf den Mount Kobau. Hier fuhr ich einen kilometerlangen Feldweg hoch, während ich immer wieder atemberaubende Ausblicke auf das Tal genießen konnte. Bei einer Höhe von 1300m verwandelte sich der Schotterweg in eine Eisbahn. Da ich allein unterwegs war und keine Lust hatte, stecken zu bleiben, war meine Fahrt also vorzeitig zu Ende. Dennoch habe ich ein paar schöne Bilder gemacht.






Damit nicht nur mein Auto wandern geht, sondern auch ich, ging es anschließend weiter in ein Felsengebirge, welches beliebt bei Kletterern und Bergsteigern ist. Auf dem Weg dorthin machte ich noch Halt bei einem Vogelhabitat.




Außer einem „Red winged Blackbird“ (dt. Rotflügelschwarzvogel bzw. offizieller Name: Rotflügelstärling) hatte ich aber wenig Glück.
Nach einer wirklich atemberaubenden Fahrt entlang des Seeufers zwischen steilen Felswänden erreichte ich das Wandergebiet. Die Wanderung war grundsätzlich einfach, vorausgesetzt, man läuft den richtigen Weg. Ausgeschildert ist fast nichts. Wenn man sich also etwas verläuft, könnte es passieren, dass man plötzlich einige Kletterpassagen überwinden muss … ohne Kletterausrüstung … nicht, dass ich das jetzt getan hätte …








Der Weg hatte übrigens den wundervollen Namen „Sauerkraut“ was mich als Deutschen natürlich sofort überzeugt hat.


Ach ja, und man merkt, dass der Frühling so langsam losgeht. Die ersten Blumen blühen und die Chipmunks trauen sich auch aus ihrem Winterversteck. Leider waren sie etwas schneller als meine Kamera und ich.
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