Am Montag ging es dann wieder mit Arbeiten los. Leider hatte ich immer noch keine benzinbetriebene Kettensäge, weshalb es weiterhin sehr schleppend voranging. Da inzwischen das ganze Holz, das ich von Hand transportieren konnte, weg war, habe ich angefangen, die Zeder Holzscheite in Sprissel zu verwandeln.

Am Mittwoch war ich dann Fahrrad fahren, mit dem Freund von einem der Mädels, die ich Sonntag getroffen habe. War schön mal sich mal wieder mit jemand Jüngerem zu Unterhalten. Er arbeitet tatsächlich für ein Unternehmen, bei welchem ich mich auch beworben hatte.

Am Donnerstag habe ich dann endlich eine richtige Kettensäge bekommen. Außerdem kam noch ein Freund von meiner Gastgeberin und half mir etwas. Er ist Koch, 65 Jahre alt und möchte demnächst auch hier einziehen.

Am Freitag war ich wieder in der Bar von vor zwei Wochen. Leider war wieder nicht besonders viel los und wieder hauptsächlich ältere Leute. Von meinem Mountainbike Kollegen wurde mir aber noch eine andere Bar empfohlen, welche wohl eher für jüngeres Publikum ist.
Am Samstag bin ich dann trotz Regen auf den Wochenmarkt in die Stadt gefahren. Dort habe ich eine Zimtschnecke gegessen, zwei Laugenbrezeln gekauft (ja, die gab es neben frischem echten Brot und anderem Gebäck) und eine Haskapbeeren Marmelade gekauft. Dort wurde auch Apfelsaft gepresst. 10€ für 3L Apfelsaft war mir jedoch ehrlich gesagt zu teuer.

Anschließend wurde ich von einem Freund meiner Gastgeberin abgeholt und etwas durch die Gegend gefahren. Anschließen waren wir noch im Kino.

Am Sonntag habe ich eine ausgiebige Fahrradtour über 14,5km gemacht. Es war sehr anstrengend, aber auch ebenso überwältigend allein die Aussicht über ganz Salmon Arm zu genießen. Ich habe auf dem gesamten Weg niemanden – nicht einmal einen Bären getroffen.





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